„Kot fressen war bereits nach kurzer Zeit völlig verschwunden, Gras fressen ist sehr selten geworden. Unserer Hündin geht es mit Belly Bites sichtlich besser.“
Heide H. · Verifizierter Kauf
Ratgeber: Grasfressen beim Hund
Pfotenlecken. Grasfressen. Kot fressen. Dein Hund zeigt dir seit Monaten, dass in ihm etwas brennt – und er kann dir nicht sagen, wo. Hier erfährst du, was wirklich dahintersteckt und was du dagegen tun kannst.
Hastiges Grasfressen, oft direkt zu Beginn der Gassirunde
Schmatzen, Leerschlucken oder Lecken in die Luft, vor allem nachts
Pfotenlecken, immer wieder an denselben Stellen
Ein gluckernder, lauter Bauch und Unruhe nach dem Fressen
Er leckt Boden, Teppich oder Möbel ab
Kot fressen, obwohl er satt ist – Schimpfen hilft nicht
Das sind Warnzeichen. Schon zwei davon zeigen: In deinem Hund brodelt es jeden Tag.
Warum es passiert
Magensäure ist Salzsäure. Dein Hund hat keine Hände, er kann dir nicht zeigen, wo es wehtut. Also leckt er die Pfoten, weil es für ein paar Sekunden ablenkt. Und er frisst Gras, weil er versucht, das Brennen zu löschen.
Dazu kommt etwas, das die meisten Hundehalter nicht wissen: Bei uns läuft Säure zurück, weil wir aufrecht stehen. Bei deinem Hund verläuft die Speiseröhre waagerecht. Was einmal oben ist, bleibt liegen. Stunden statt Minuten. Und nachts, flach auf der Seite, brennt es einfach durch.
Der Punkt: Bei deinem Hund laufen drei Dinge gleichzeitig schief – und die halten sich gegenseitig am Laufen.
1
Im Magen steht mehr Säure, als da hingehört.
2
Die Magenschleimhaut ist gereizt und wund. Deshalb brennt inzwischen schon die ganz normale Menge.
3
Unverdautes bleibt liegen, gärt und macht Gas. Das Gas drückt die Säure nach oben.
Das Gas drückt Säure hoch. Die Säure macht die Schleimhaut wund. Die wunde Schleimhaut lässt schon wenig Säure brennen wie Feuer. Der Kreislauf dreht sich von allein weiter.
Deshalb bringt es nichts, an einer Stelle anzusetzen. Du musst alle drei gleichzeitig angehen.
Wahrscheinlich hast du schon einiges ausprobiert. Dass es nicht gehalten hat, liegt nicht an dir. Es liegt daran, wo diese Mittel ansetzen.
Futter wechseln
Kann sinnvoll sein. Ohne Begleitung bringt ein neues Futter aber oft erst mal noch mehr Unruhe in den Bauch.
Natron oder Heilerde
Wirken kurzfristig. Sobald du sie weglässt, bist du wieder am Anfang.
Schonkost
Entlastet ein paar Tage. Aber Hühnchen mit Reis ist keine Lösung für den Alltag.
Tierarzt ohne Befund
Alles unauffällig. Das beruhigt dich, aber nicht den Bauch deines Hundes.
Alle setzen am Moment an. Keines gibt dem Verdauungstrakt jeden Tag das, was er für ein stabiles Gleichgewicht braucht.
Zur LösungGenau hier setzen Belly Bites an
Säure neutralisieren
Trockenmoor bindet die überschüssige Magensäure. Nicht für ein paar Minuten, sondern gezielt am Grund des Problems.
Schleimhaut heilen
Flohsamenschalen quellen auf und legen sich wie ein schützender Film über die Magenwand. Kamille beruhigt darunter, Fenchel wirkt sanft auf Magen und Darm.
Verdauung ins Gleichgewicht
Fenchel und Kümmel treiben das Gas raus, Inulin und FOS bringen die Darmflora zurück in Ordnung.
Yucca Schidigera. Die Pflanze bindet Ammoniak im Darm und entlastet so den ganzen Verdauungstrakt.
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Hundehalter füttern die Belly Bites bereits
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Made in Germany
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Pulver, Tabletten, Zwang – nur ein weicher Snack
Und die Anwendung? 1 bis 4 Bites am Tag, je nach Größe deines Hundes. Als Leckerli oder übers Futter. Kein Pulver, keine Tabletten, kein Zwang.
Tierärztlich entwickelt
Milo & Mia hat Sebastian gegründet, nachdem er mit seiner Hündin Coco selbst erlebt hat, wie zermürbend die Suche nach der richtigen Lösung sein kann. Gemeinsam mit Tierärzten hat er eine Formel entwickelt, die ohne Umwege an der Ursache ansetzt. Hergestellt wird jede Dose in Deutschland.

Sebastian, Gründer von Milo & Mia
Ein Bauch findet nicht über Nacht ins Gleichgewicht. Gib Belly Bites mindestens 4 Wochen durchgehend, dann siehst du, was sich verändert.
Woche 1
Die Routine startet
Die Bites werden Teil des Alltags. Die meisten Hunde nehmen sie wie ein normales Leckerli.
Woche 2
Erste Anzeichen
Achte auf weniger hektisches Grasfressen, weniger Schmatzen und einen ruhigeren Bauch.
Woche 3
Wo sich etwas verändert
Die meisten Halter berichten ab Woche drei von Veränderungen: ruhigerer Bauch, weniger Lecken, entspanntere Abende.
Woche 4
Zeit für deine Einschätzung
Jetzt kannst du ehrlich beurteilen, wie es deinem Hund geht. Für ein stabiles Ergebnis bleib dran.
Unser Tipp: Nimm gleich das Dreierpack. Drei Dosen, drei Monate durchgehend, kein Nachbestellen – und du sparst dabei fast 39 €.
Dein Angebot
€24,99 pro Dose · 3 × 300 g
Du sparst €38,98. Die meisten Halter berichten erst ab Woche 3 von ruhigeren Nächten — mit einer Dose reißt der Plan vorher ab.
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Wir verkaufen nur, wovon wir selbst überzeugt sind. Deshalb liegt das Risiko bei uns. Frisst dein Hund die Bites nicht oder bist du nicht zufrieden, melde dich innerhalb von 60 Tagen bei uns. Du bekommst dein Geld zurück.
Du und dein Hund könnt nur gewinnen.
Für Hunde, die häufig Gras fressen, schmatzen, Pfoten lecken oder nach dem Fressen unruhig sind.
Einfach als Leckerli oder übers Futter. Je nach Größe deines Hundes 1 bis 4 Bites am Tag.
Mindestens 4 Wochen durchgehend. Erste Anzeichen sehen viele Hundehalter ab Woche 2.
Ja. Wenn ein Welpe auffällig viel Gras frisst, sprich aber bitte zusätzlich mit deinem Tierarzt.
Bitte halte hier vorher Rücksprache mit deinem Tierarzt.
Sprich das kurz mit deinem Tierarzt ab, dann bist du auf der sicheren Seite.
Du testest Belly Bites 60 Tage lang. Bist du nicht zufrieden, meldest du dich bei uns und bekommst dein Geld zurück.
Ein deutsches Unternehmen, gegründet von Sebastian aus Liebe zu seiner Hündin Coco. Alle Produkte werden mit Tierärzten entwickelt und in Deutschland hergestellt.
In der Regel innerhalb von 2 bis 3 Werktagen per DHL.
Gib den Belly Bites vier Wochen. Hilft es deinem Hund nicht, bekommst du dank der 60 Tage Zufriedenheitsgarantie jeden Cent zurück – ohne Diskussion.
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