
%
Erbsenmehl
%
pflanzliches Glycerin
%
Wasser
%
hydrolysierte Hühnerleber
%
Karottenpulver
2,8 %
Kamillenblütenpulver
2,8 %
Fenchelsamenpulver
2,7 %
Yucca Shidigera Wurzelpulver
%
Geflügelfett
%
Flohsamenschalenpulver
Rohprotein: 12,6 %
Dieser Wert steht für den Eiweißgehalt des Tierfutters. Hochwertiges Nassfutter hat normal rund 10 % Rohprotein. Proteine bestehen aus mehreren Aminosäuren, die viele Aufgaben für die Gesundheit erfüllen (u. a. Zellbau, Stoffwechsel). Insbesondere tierische Proteine sind für Hunde und Katzen optimal verwertbar und nicht zuletzt natürliche Geschmacksträger.
Rohfett: 5,1 %
Wieviel Energie ein Tierfutter liefert, verrät diese Angabe. Bei Nassfutter gelten etwa 5 % als Richtwert für gesunde und normal aktive Hunde oder Katzen. Zudem handelt es sich um einen wichtigen Baustein, damit fettlösliche Vitamine (A, D, E und K) vom Körper verarbeitet werden können. Besonders hochwertiges Rohfett enthalten zum Beispiel Produkte vom Lachs.
Rohfaser: 2,5 %
Diese Angabe informiert über den Anteil unverdaulicher Faserstoffe im Futter. Bei der Hunde- oder Katzenernährung sind pflanzliche Ballaststoffe vor allem wichtig, um die Darmtätigkeit anzuregen und dem Kot eine gute Konsistenz zu geben. Zwischen 0,5-1 % Rohfaser gilt als optimale Menge für gesundes Nassfutter. Zu viel Zellulose kann die Verdauung belasten.
Feuchtigkeit: 29,8 %
Wieviel während der Trocknung im Labor bei rund 100° Celsius von einem Futter verdunstet, dient als Maßstab für den Feuchtigkeitsgehalt. Dieser beträgt bei Nassfutter regulär 70-80 %, was unter anderem die Flüssigkeitsversorgung des Vierbeiners positiv beeinflusst. Hunde oder Katzen die Trockennahrung erhalten, müssen separat mehr Trinkwasser zu sich nehmen.
Rohasche: 5,9 %
Was übrig bleibt, wenn eine Futterprobe im Labor bei gut 550° Celsius verbrannt wird, ist die Rohasche. Der Wert gibt Rückschluss über den Mineralstoffgehalt, welcher bei ausgewogenem Nassfutter im Bereich um 2 % liegt. Eine höhere Zahl kann zum Beispiel auf ein Rezept mit viel Knochenmehl hindeuten, das eventuell eine Verstopfung beim Vierbeiner verursacht.
Diese Veränderungen zeigen sich im Alltag nach der Futterumstellung
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Wie schnell gewöhnt sich mein Hund an die Belly Bites?
Kann ich die Belly Bites dauerhaft geben?